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  Nachrichten aus den Stadtteilen  
  23.03.2020 Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Bericht!

Newsticker ++ Corona-Virus +++ für Frankfurt

Aufgrund der dramatischen Entwicklung zur Auswirkung des Corona Virus auf das öffentliche Leben, stellen wir hier einen Newsbereich mit aktuellen Meldungen speziell für die Stadt Frankfurt und Heddernheim.

23.03.2020

Meldungen

Ortsgericht geschlossen

Wie auch andere öffentlichen Einrichtungen wird das Ortsgericht nicht mehr geöffnet.

Das Ortsgericht hat am Freitag auch eine Dienstanweisung erhalten das derzeit auch keine Schätzungen durchzuführen sind.

Aufgrund der Anforderungen zur Durchführung einer Sprechstunde die durch Corona erforderlich sind, wird das Ortsgericht zunächst bis zum 20.04 keine Sprechstunden durchführen.

21.03.2020

Frankfurter Wirtschaft im Zeichen des Coronavirus

Auf Anregung des Wirtschaftsdezernenten Markus Frank hat sich am Freitag, 20. März, der Krisenstab Corona konstituiert. In einer Videokonferenz tauschte sich die neu gegründete Arbeitsgruppe zur aktuellen Situation und zu Hilfestellungen für Unternehmen aus. Innerhalb nur weniger Tage stellte sich heraus, wie schmerzlich die Frankfurter Wirtschaft von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen ist. Stadtrat Frank formuliert das Ziel des Krisenstabs: „Wir wollen die Frankfurter Wirtschaft durch diese schwierigen Zeiten bringen und alles daransetzen, Unternehmer und ihre Arbeitsplätze zu erhalten.“

Insofern wird der Krisenstab in enger Abstimmung mit Verbänden, Behörden und Institutionen, der Landesregierung und der Politik agieren. Das Sofortprogramm der Stadt Frankfurt am Main ist auch schon klar:

1. Unbürokratisch und schnell hat Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker verschiedene steuerliche Hilfsangebote erarbeitet, um gewerbesteuerpflichtigen Unternehmen schnelle Hilfe zu gewährleisten. Becker bietet an, ab sofort Anträge auf Herabsetzung von Gewerbesteuervorauszahlungen anzunehmen. Die Stadt wird sehr zügig und unbürokratisch die Vorauszahlung heruntersetzen. Auch eine Stundung der Gewerbesteuer ist im Fall von Liquiditätsengpässen aufgrund der Corona-Pandemie möglich. Die Stundung soll zunächst für sechs Monate gelten, sie kann jedoch auch verlängert werden. Auf Antrag werden auch Vollstreckungsmaßnahmen ausgesetzt.

2. Jan Schneider, Dezernent für Bau und Immobilien, kündigt an, gerade die mittelständische Frankfurter Wirtschaft mit Augenmaß zu unterstützen, indem Stundungen bei Mieten und Pachten für städtische Liegenschaften beantragt werden können. „Wir wollen damit bei Bedarf den Unternehmen helfen, die Zeit zu überbrücken, bis Finanzhilfen des Bundes oder des Landes ausgeschüttet werden.“

3. Die Frankfurter Wirtschaftsförderung unter Leitung ihres Geschäftsführers Oliver Schwebel sieht sich als erster Ansprechpartner auf städtischer Seite für alle Unternehmen und Betriebe, die nun in wirtschaftliche Not kommen. Sie hat ein Helpdesk eingerichtet und auf ihrer Homepage http://www.frankurt.de alle Informationen über Landes- und Bundesprogramme, Bürgschaften, Steuererleichterungen und Sonderprogramme kommuniziert, die aktuell helfen können.

In der Krisensitzung wurde deutlich, dass alle Informationen auch schnell bei den Unternehmen ankommen müssen. So hofft die Leiterin der Arbeitsagentur, Stefanie Krömer, dass die Verordnung für Kurzarbeitergeld schon nächste Woche vorliegen wird. Anzeigen können bereits jetzt mit dem bekannten Formular online gestellt werden.

Auch die DEHOGA hat dargestellt, dass finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für die betroffene Hotellerie und das Gaststättengewerbe vor allen Dingen unbürokratisch abgewickelt werden müssen, um eine Liquiditätsproblematik abzumildern. Auch die Einrichtung von Hotlines für Arbeitgeber wurde als Wunsch geäußert, da die bekannten Hotlines der Arbeitsagentur aktuell überlastet seien.

IHK-Präsident Ulrich Caspar setzt sich für eine schnelle Unterstützung der betroffenen Unternehmen und Betriebe ein und fordert ein pragmatisches Vorgehen für Entschädigungen und Hilfen. Auch wenn Handwerksbetriebe durch die Landesverordnung nicht geschlossen sind, zeichnen sich aber auch für das Handwerk massive Umsatzeinbußen ab. Handwerkspräsident Bernd Ehinger begrüßt daher die Initiative des Frankfurter Wirtschaftsdezernenten, alle Betroffenen durch ihre Spitzenverbände eng miteinander zu vernetzen und im ständigen Austausch zu sein.

Durch regelmäßige Telefonkonferenzen soll dies gewährleistet werden. Bereits für nächste Woche wird eine Klarstellung für Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz angestrebt.

Wirtschaftsdezernent Frank ist davon überzeugt, dass die aktuelle Situation so einschneidend ist, dass es einer Kommunikation der kurzen Wege bedarf, um bedarfsgerechte Hilfspakete zu schnüren und an die Unternehmen zu bringen.

Teilnehmer des Krisenstabs sind

IHK Frankfurt, vertreten durch den Präsidenten Ulrich Caspar und Hauptgeschäftsführer Matthias Gräßle

Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main, vertreten durch Präsident Bernd Ehinger und Hauptgeschäftsführer Christof Riess

Einzelhandelsverband, vertreten durch Joachim Stoll und Silvio Zeizinger

DEHOGA Hessen, vertreten durch Herrn Singer und Kerstin Junghans

Agentur für Arbeit, vertreten durch Geschäftsführerin Stefanie Krömer

Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände, vertreten durch Geschäftsführer Friedrich Avenarius

DGB Frankfurt Rhein-Main vertreten durch Regionsgeschäftsführer Philipp Jacks

Frankfurt Rhein-Main GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Eric Menges

Hessen Trade & Invest GmbH, vertreten durch Rainer Waldschmidt

Stadt Frankfurt am Main, vertreten durch Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker, Bau- und Liegenschaftsdezernent Jan Schneider, Wirtschaftsdezernent Markus Frank

Wirtschaftsförderung Frankfurt Rhein-Main GmbH, vertreten durch Geschäftsführer Oliver Schwebel

Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main, vertreten durch Thomas Feda



20.03.2020

Stadtpolizei kontrolliert Einhaltung der Schließungsverordnung des Landes Sicherheitsdezernent Frank: ‚Lernfähigkeit kann noch gesteigert werden

Die Stadtpolizei ist seit Beginn der Schließungsverfügung gemäß der vierten Verordnung der Landesregierung damit befasst, in der Stadt Frankfurt die Geschäfte, Gaststätten, Gewerbebetriebe, Bordelle, Spielplätze und Grünflächen zu überprüfen, ob die verordneten Maßnahmen auch eingehalten werden. In allen Stadtteilen quasi rund um die Uhr werden seit Mittwoch Kontrollen durchgeführt.

Etwa 650 Gewerbe- und Gaststättenkontrollen wurden von der Stadtpolizei durchgeführt. Es ist festzustellen, dass viele Geschäfte und Gaststätten sich an die Schließungsverfügung halten, leider aber auch einige versuchen, diese zu umgehen. „Viele „flüchteten“ sich in Schlupflöcher der Vierten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus und sind plötzlich Gärtnerei und nutzen ihr Geschäft nur als „Durchgang“ in die Gärtnerei,“ berichtet der Leiter der Stadtpolizei, Matthias Heinrich. Spielwarengeschäfte hätten auch teilweise Zeitungen und Schreibwaren-Artikel im Angebot. Gewerbetreibende ergänzten ihre Gewerbeanmeldung, um so auch Drogerieartikel anzubieten und wollen so einer Schließung entgehen. Häufig würden kleinere Verkaufsecken mit Schokoriegeln oder sonstigen kleinen Speiseangeboten eingerichtet und dann vorgeschoben, dass man zur Grundversorgung analog der Lebensmittelmärkte beitrage. Kosmetik- und Nagelstudios seien auch noch überwiegend geöffnet und dort drängen sich auf engstem Raum dann bis zu 10 Personen. Personengruppen vor Trinkhallen und Kiosken innerhalb des gesamten Stadtgebietes stellen ein Problem dar. Dies dürfte sich jedoch mit der Verschärfung der Regelung des Landes lösen lassen.

Insgesamt schätzt Matthias Heinrich, dass 25 Prozent der Geschäfte durch die Stadtpolizei angesprochen oder aufgefordert werden mussten, ihre Vorgehensweise zu ändern.

Sicherheitsdezernent Markus Frank fordert die Frankfurterinnen und Frankfurter auf, sich an die verordneten Maßnahmen zu halten. „Es ist nicht nachzuvollziehen, warum sich immer noch Viele nicht an das Gebot, sich nicht in Gruppen zu versammeln, halten.“ So wurden an der Skateranlage im Hafenpark über 200 Personen angetroffen, die sich weigerten, diesen zu verlassen. Die Spielplätze sind vielfach mit Kindern, Mütter, Väter oder ganzen Familien belegt. Hier wurden teilweise bis zu 50 Personen auf einem Spielplatz angetroffen. Absperrbänder wurden in der Nacht einfach entfernt.

Im Grüngürtel und in den Außenbereichen habe die Zahl der Personen auf Wiesen und in den Grünanlagen erfreulicher Weise stark abgenommen. Vereinzelt fallen aber auch hier Gruppen von Jugendlichen negativ auf.

„Die Stadtpolizei wird die Maßnahmen konsequent fortsetzten, da die Verbreitung des Corona-Virus sonst nicht aufzuhalten sein wird,“ sagt Frank. „Die Lernfähigkeit und die Einsicht kann noch gesteigert werden, um noch drastischere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu verhindern.“

20.03.2020

Grillplätze ab sofort geschlossen - Maßnahme gegen die Verbreitung des Coronavirus

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, ist das Grillen auf allen öffentlichen Grillplätzen der Stadt Frankfurt am Main ab sofort verboten. Das Verbot gilt bis auf weiteres, solange bis dieses aktiv vom Grünflächenamt über die Medien wieder aufgehoben wird.

Weitere Informationen gibt es beim Grünflächenamt unter der Rufnummer 069/212-30991. Das Grillverbot tritt auf Grundlage der Allgemeinverfügung vom 20. März in Kraft und gilt ab dem 21. März.



19.03.2020

KEINE THEATERTAGE UND DAS CLUBHAUS BLEIBT ZU...

Durch die derzeitigen Begenbenheiten sind wir gezwungen die Klaa Pariser Theatertage am 25. und 26.4.2020, ohne Ersatztermin, abzusagen. Hierbei erfüllen wir zum einen die Auflagen der Landesregierung, aber auch unsere Mitglieder und Gäste möchten wir von unserer Seite schützen.

Weiterhin möchten wir unsere Mitglieder informieren, dass vorerst bis zum 20.4.2020 kein Training, oder Treffen jeglicher Gruppen im Clubhaus stattfinden werden.

In dringenden Fällen ist der geschäftsführende Vorstand donnerstags ab 20 Uhr zu erreichen, alternativ natürlich jederzeit via e-Mail und Telefon.

Über anstehende Termine nach dem 20.4.2020 werden wir zu gegebener Zeit informieren. Wir wünschen unseren Mitgliedern und Freunden, auch auf diesem Wege, allzeit viel Gesundheit.

19.03.2020

Stadtpolizei des Ordnungsamtes kontrolliert Einhaltung der Schließungsverfügung der Landesregierung

Die weitreichenden Einschränkungen durch die Verordnung der Landesregierung in Bezug auf Ladenöffnungen, Nutzungen von Spielplätzen und Parks müssen auch überwacht werden.

Daher führt die Stadtpolizei seit Mittwoch, 18. März, Maßnahmen aufgrund der Bestrebungen des Landes Hessen und der Stadtregierung durch, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Das bedeutet, dass Geschäfte, Lokalitäten, Spielplätze und dergleichen verstärkt kontrolliert werden. Auch größere Menschenansammlungen sollten vermieden werden. Hier werden die Streifen ebenfalls daraufhin wirken, dies zu unterlassen.

Der scheidende Leiter des Ordnungsamtes, Jörg Bannach, und der Leiter der Stadtpolizei, Matthias Heinrich, appellieren an die Vernunft der Frankfurter, sich solidarisch zu verhalten. Denn nur mit vereinten Kräften lässt sich das vor allem für ältere Menschen gefährliche Virus bekämpfen und unter Kontrolle bringen. Im Hinblick auf die flächendeckenden Kontrollen wird jedoch ausdrücklich darum gebeten, von der Meldung einzelner – vermeintlich – unzulässig geöffneter Geschäfte beim Ordnungsamt sowie seiner Stadtpolizei abzusehen.

Ziel der Maßnahmen ist es insgesamt, das Gesundheitswesen nicht zu überlasten und somit jedem, der es benötige, eine optimale Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Dies ist nur bei der Verhinderung weiterer Ausbreitung möglich.


19.03.2020

Erweiterte Arbeitszeiten in der Straßenreinigung – Verkehrsführung auf den Wertstoffhöfen

Um die Ansteckungsgefahr unter Mitarbeitern zu minimieren, streckt die FES ab Donnerstag auch in der Straßenreinigung den Arbeitsbeginn, die Pausenzeiten und die Dienstenden. Künftig nehmen die ersten Arbeitsgruppen ihre Tätigkeit schon um 5.30 Uhr auf, der Einsatz mit Kehrmaschinen beginnt um 6 Uhr. Für die Müllabfuhr wird eine entsprechende Maßnahme bereits seit Montag umgesetzt.

Zu Wartezeiten kann es ab sofort beim Kofferraumservice kommen. Um die Zahl der Fahrzeuge und Kunden auf dem Betriebsgelände zu begrenzen, erfolgt auf den sechs Wertstoffhöfen ab sofort eine Verkehrssteuerung.

18.03.2020

Stadt Frankfurt schließt Trauerhallen - Trauerfeiern im Freien möglich

Ab Donnerstag, 9. März, sind nun auch die Trauerhallen auf den Frankfurter Friedhöfen bis auf weiteres geschlossen. Trauerfeiern im Frien mit bis zu 20 Personen sind indes möglich. „Wir möchten mit dieser Regelung die Trauernden und auch unsere Mitarbeiter*innen auf den Friedhöfen vor Ansteckung schützen und hoffen, dass wir damit potentielle Übertragungswege für das Coronavirus minimieren können“, sagte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig am Mittwoch, 18.März. „Alle Beisetzungen auf den 36 Friedhöfen finden derzeit noch statt“, versicherte sie.

An die Angehörigen von Verstorbenen richtet sie folgende Worte: „Die Anteilnahme vieler Freunde und der Familie sind ein großer Trost bei dem Verlust eines geliebten Menschen. Haben Sie aber bitte Verständnis, wenn ich Sie bitte, sich an unsere Empfehlung zu halten, nicht mehr als 20 Trauergäste einzuladen.“ Die Pietäten seien bereits über die Regelung informiert und auch das Friedhofspersonal stehe für Informationen zur Verfügung.

Weitere aktuelle Informationen sind auf der Homepage der Frankfurter Friedhöfe unter http://friedhof-frankfurt.de hinterlegt und Anfragen können am besten per Mail an friedhofswesen@stadt-frankfurt.de gestellt werden.

17.03.2020

Frankfurt sperrt öffentliche Spielplätze und Hafenpark: Umweltdezernentin Heilig bittet alle Kinder und Eltern um Verständnis

„Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Gefahren, die vom Coronavirus ausgehen, alle Spielplätze zu schließen. Selbstverständlich wird das Grünflächenamt unverzüglich diesen Beschluss umsetzen und alle Spielplätze sperren“, sagte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig am Montagabend, 16. März. Ab Mittwoch, 18. März, bleiben alle städtischen Spiel- und Bolzplätze, alle Skate- und Rollsportanlagen sowie der Hafenpark bis auf weiteres geschlossen.

Die Spielplätze werden zugesperrt oder, wenn kein Zaun vorhanden, mit Flatterband abgesperrt. Zudem weisen gut sichtbar angebrachte Informationsschilder auf die Schließung hin. Eltern und Familien werden dringend gebeten, sich aus eigenem Interesse am Gesundheitsschutz an die Sperrung zu halten und Kinder und Jugendliche auf deren Notwendigkeit hinzuweisen. „Ich weiß, wie unpassend für viele die Schließung sein wird, insbesondere für die Familien, die kein eigenes Grün rund ums Haus haben. Gerade die Waldspielplätze waren am Wochenende außergewöhnlich voll. Trotzdem bitte ich alle, diese Verfügung zu respektieren und insbesondere meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Grünflächenamt mit Verständnis zu begegnen“, ergänzte Heilig.

„Die städtischen Parks, das Mainufer und der Stadtwald bleiben vorerst für Erholungssuchende offen. Ich bitte aber auch dort darum, die bekannten Empfehlungen bezüglich sozialer Kontakte zu achten. Auch wenn es sicher dort nun noch voller wird als üblich. Wem es möglich ist, der kann jetzt vielleicht auch verstärkt unsere Rad- und Wanderwege im Frankfurter GrünGürtel erkunden. Wir werden einige der Wege in den nächsten Tagen auf den sozialen Kanälen der Stadt vorstellen“, sagte Heilig.

17.03.2020

ABG Frankfurt Holding setzt wegen Corona Mietersprechstunden aus

Bei der Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft ABG finden aufgrund der aktuellen Entwicklungen bis auf Weiteres in den Service-Centern keine Mieter-Sprechstunden statt. Mieter sowie Wohnungsinteressierte können sich weiterhin telefonisch oder per E-Mail an die ABG wenden. Alle Kontaktinformationen sind auf der Webseite der ABG unter http://www.abg.de abrufbar.

Saalbau schließt Veranstaltungsstätten

Die Veranstaltungshäuser der Saalbau sind vorerst bis einschließlich Sonntag, 19. April, geschlossen. Ebenso sind bis auf weiteres in der Vermietungsabteilung der Gesellschaft keine persönlichen Vorsprachen möglich. Die Mitarbeiter sind weiterhin telefonisch unter 069/15308-120 oder per E-Mail an info-saalbau@abg.de erreichbar.

17.03.2020

Angebote Lieferdienst

Die Speisekammer hat geänderte Öffnungszeiten und bietet einen Lieferdienst an. Das Blumenkörbchen hat geschlossen und bietet vorerst einen Lieferdienst an, Details in der Spalte Nachrichten unserer Gewerbetreibenden.

17.03.2020

Verspätete Anmeldung einer Wohnung wird nicht geahndet

Bürgerämter geschlossen: Meldepflicht gilt derzeit nur eingeschränkt Die Bürgerämter der Stadt Frankfurt am Main sind seit Dienstag, 17. März, für den Publikumsverkehr geschlossen. Deshalb können Einwohner nach einem Umzug nicht innerhalb von 14 Tagen ihrer Pflicht nachkommen, ihren neuen Wohnsitz anzumelden. Verwarngelder für verspätete Anmeldungen werden während der Schließung der Bürgerämter nicht erhoben. Sobald diese wieder für den Publikumsverkehr öffnen, sind die Anmeldungen nachzuholen. Dann gilt die persönliche Meldepflicht wieder uneingeschränkt.

17.03.2020

Frankfurter Verband stellt Aktivitäten ein

Das Begegnungszentrum in der Aßlarer Straße sowie der gesamte Frankfurter Verband stellt seine Aktivitäten vorerst für 6 Wochen ein.

16.03.2020

Ämter nur noch für dringende Fälle geöffnet

In allen Ämtern der Stadt Frankfurt am Main mit Publikumsverkehr werden Bürger ab sofort ausschließlich in dringenden Fällen und nach Terminvereinbarung bedient. Ohne vorherige telefonische Abklärung können die Ämter nicht aufgesucht werden. Damit wird sowohl den Anforderungen des Infektionsschutzes als auch den unaufschiebbaren Anliegen der Bürgerinnen und Bürger Rechnung getragen. Die Telefonnummern der einzelnen Ämter sind im Internet unter http://www.frankfurt.de zu finden. Komplett geschlossen ist die Bürgerberatung in der Altstadt.

16.03.2020

Keine Dippemess im Frühjahr 2020

(ffm) Aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 findet die diesjährige 675. Dippemess im Frühjahr nicht statt. Auf diese Weise soll eine potenzielle Ansteckung von Besuchern, Schaustellern und anderen Beteiligten ausgeschlossen werden.

Das Volksfest sollte ursprünglich von Donnerstag, 2. April bis einschließlich Sonntag, 26. April, stattfinden.

16.03.2020
Einschränkungen im Bildungs- und Betreuungsangebot der Stadt

Die Corona-Krise führt beim Bildungs- und Betreuungsagebot der Stadt Frankfurt am Main zu deutlichen Einschränkungen. Hier kommt eine Übersicht der aktuellen Änderungen, Stand Montag, 16. März, morgens. Aufgrund der dynamischen Situation können diese der jeweiligen Lage andäquat angepasst werden.

Kindertagesstätten und Kindertagespflege

Das Land Hessen hat angeordnet, dass ab Montag, 16. März, bis zum Ende der Osterferien am 17. April keine Kinderbetreuung in Krippen, Kindergärten und Horten mehr stattfindet. Dies gilt für alle Träger und auch für die Betreuung in den Tagesfamilien (Kindertagespflege). Ausgenommen sind nur Kinder, bei denen beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil in folgenden Bereichen tätig sind:

• Gesundheitsbereich, medizinischer und pflegerischer Bereich
• Rettungsdienste, Katastrophenschutz und Feuerwehr
• Polizei und Vollzugsbereich, einschließlich Justizvollzug und vergleichbare Bereiche
• Kritische Infrastruktur (Energie, Wasser, Abwasser, IT und Telekommunikation)

Eine Liste der relevanten Berufe findet sich unter https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/coronavirus-sars-cov-2/umgang-mit-corona-kita-und-kindertagespflegestellen im Internet.

Alle Eltern, die zu den genannten Berufsgruppen gehören, werden schon jetzt gebeten, einen Nachweis über ihre Berufstätigkeit in die Kitas und Kinderzentren mitzubringen. Sie erhalten schnellstmöglich gesonderte Informationen, in welchen Einrichtungen Ihr Kind in den nächsten Tagen betreut wird. Bis dahin sind diese gebeten, ihr Kin in die Einrichtung zu bringen, in der es bisher betreut worden ist.

Nicht betreut werden kann ein Kind, wenn es

• krank ist
• Kontakt zu infizierten Personen hat
• sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat.

Kinder, die aus einem vom Robert-Koch-Institut eingestuften Risikogebiet zurückkehren, müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten, bevor sie wieder betreut werden können. Eine Übersicht über die Risikogebiete findet sich unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html im Internet.

Zum Schutz älterer Menschen gilt die Empfehlung, auf eine Betreuung der Kinder durch die Großeltern zu verzichten.

Weitere Informationen gibt es in der Einrichtung oder auf den Webseiten und Facebook-Seiten des jeweiligen Trägers der Kita.

Schulen und erweiterte schulische Betreuung

Das Hessische Kultusministerium hat angeordnet, dass ab Montag, 26. März, an allen Schulen bis zum Ende der Osterferien am 17. April kein regulärer Unterricht mehr stattfindet. Am Montag können Schüler sowie Lehrkräfte ihre persönlichen Dinge und Lernmaterialien aus der Schule holen, ab Dienstag findet nur noch eine Notfallbetreuung in kleinen Gruppen statt.

Die schriftlichen Abiturprüfungen sollen stattfinden. Darüber hinaus werden mehrere Nachschreibtermine angeboten, so dass alle Schüler ihre Prüfungen absolvieren und ihren Abschluss im laufenden Schuljahr 2019/2020 erreichen können. Weitere Informationen zur Durchführung des Abiturs sind demnächst zu erwarten.

Alle Exkursionen, Schüleraustausche, Klassenfahrten, die bis zum Ende des Schuljahrs 2019/2020 stattfinden sollten, werden abgesagt. Das umfasst alle Schulfahrten und außerschulische Veranstaltungen, unabhängig davon, ob der Zielort als Risikogebiet eingestuft ist. Das Land Hessen übernimmt die vom Veranstalter in Rechnung gestellten Stornokosten.

Herkunftssprachlicher Unterricht in Samstagsschulen, die am Wochenende Räume der Schulen nutzen, findet ebenfalls bis zum 17. April nicht statt. Dasselbe gilt für Sport- und andere Vereine, die für ihre Angebote auf Räume in den Schulen zurückgreifen.

Das Hessische Kultusministeriums hät auf seinem Internetauftritt weitere Informationen bereit. Für Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 richten die Schulen eine Betreuung ein, wenn beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil in folgenden Bereichen tätig sind:

• Gesundheitsbereich, medizinischer und pflegerischer Bereich
• Rettungsdienste, Katastrophenschutz und Feuerwehr
• Polizei und Vollzugsbereich, einschließlich Justizvollzug und vergleichbare Bereiche
• Kritische Infrastruktur (Energie, Wasser, Abwasser, IT und Telekommunikation)

Eine Liste der relevanten Berufe findet sich unter https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/coronavirus-sars-cov-2/umgang-mit-corona-schulen

Über die Details der Betreuung informieren. Nicht betreut werden kann ein Kind, wenn es

• krank ist
• Kontakt zu infizierten Personen hat
• sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat.

Schüler, die aus einem vom Robert-Koch-Institut eingestuften Risikogebiet zurückkehren, müssen eine 14-tägige Quarantäne einhalten, bevor sie wieder betreut werden können.

Stadtbücherei

Ab Montag, 16. März, schließt die Stadtbücherei ihre Öffentlichen Bibliotheken für den Publikumsverkehr. Die Fahrbibliothek stellt ihren Betrieb ein. Alle Veranstaltungen werden ausgesetzt. Diese präventive Maßnahme ist zunächst bis zum 19. April geplant. Die Schulbibliotheken verfahren entsprechend den Entscheidungen der jeweiligen Schulen, sie bleiben ebenfalls bis zum 19. April geschlossen.

Ausgeliehene Medien werden automatisch verlängert. Mahngebühren werden ausgesetzt. Vorbestellungen bleiben bestehen. An den Rückgabeautomaten an der Zentralbibliothek und in Sachsenhausen können Medien zurückgegeben werden. Die Digitalen Services der Stadtbücherei von der Onleihe bis zum PressReader stehen weiterhin zur Verfügung.

stadtRAUMfrankfurt

Ab Montag, 16. März, schließt der stadtRAUMfrankfurt seine öffentlichen Räume für das Publikum. Veranstaltungen im stadtRAUMfrankfurt sind bis einschließlich 10. April abgesagt. Auch die AmkA-Info bleibt bis dahin geschlossen, ist jedoch weiterhin telefonisch erreichbar. Das AmkA nimmt mit Vereinen und Gruppen, die Räume gebucht haben, direkten Kontakt auf. Termine für Einzelberatungen sind weiterhin möglich.

Herkunftssprachlicher Unterricht in Samstagsschulen, die am Wochenende Räume in dem Gebäude nutzen, findet ebenfalls bis zum 17. April nicht statt. Dasselbe gilt für Sport- und andere Vereine.

Volkshochschule

Alle Veranstaltungen und Kurse in der Volkshochschule werden bis einschließlich 10. April abgesagt oder ausgesetzt. Dies gilt auch für die Integrations- und Deutschkurse. Die Kurse werden nach Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Sollte dies nicht möglich sein, wird die VHS eine andere kulante Regelung für die Betroffenen anbieten. Die Volkshochschule wird ihre Teilnehmer über die weiteren Einzelheiten ab Montag, 16. März, direkt informieren.

Darüber hinaus finden keine persönlichen Beratungen statt und der Kundenservice in der VHS Sonnemannstraße, im VHS-Zentrum Nord (Nordwestzentrum) und im VHS-Zentrum West (BiKuz) bleiben bis einschließlich 10. April geschlossen.

Musikschule

Die Musikschule Frankfurt wird bis auf weiteres keine Veranstaltungen, wie offene Vorspiele, Fachgruppenkonzerte, Regionalkonzerte, Kinderkonzerte und Tage der offenen Tür durchführen. Der Unterrichtsbetrieb wird analog zu den Schulen ab dem 16. März ebenfalls bis vorerst 17. April eingestellt. Auch die Verwaltung ist für den Publikumsverkehr geschlossen.

Kinderbüro

Das Frankfurter Kinderbüro wird bis auf weiteres keine öffentlichen Veranstaltungen durchführen. Dies betrifft auch das Familien-Info-Cafe, das dienstags von 14 bis 17 Uhr in den Räumen des Kinderbüros stattfindet und ebenfalls bis auf weiteres geschlossen ist. Die telefonische Clearingberatung findet im gewohnten Umfang statt.



16.03.2020

Kirchenmusik in der St. Thomagemeinde

Die Kirchenmusik fällt bis auf weiteres komplett aus

16.03.2020

Ortsbeiratssitzung Ortstbeirat 8 abgesagt

Aufgrund der aktuellen Situation fällt die geplante Sitzung des Ortsbeirates 8 am 19. März 2020 aus!

15.03.2020

Frankfurt in Zeiten von Corona: ,Die Ausbreitung des Virus verlangsamen‘

Die Stadt Frankfurt handelt verantwortungsbewusst in Koordination mit Bund und Land: Am Montag, 16. März, werden in Frankfurt die Theater geschlossen sein, die Schulen und Kindergärten, der Zoo, der Palmengarten, die Bühnen und die Museen. Zahlreiche Veranstaltungen wurden bereits abgesagt, alle privaten und öffentlichen Veranstaltungen über 100 Teilnehmenden untersagt. Kurzum: Das öffentliche Leben in der Stadt wird schrittweise heruntergefahren. „Es geht darum, die Ausbreitung des neuen Corona-Virus zu verlangsamen. Unser Ziel ist es, unser funktionierendes Gesundheitssystem aufrechtzuerhalten und gerade jetzt nicht zu überlasten. Wir müssen die Menschen in dieser Stadt schützen, die schwächsten und für diese Bedrohung anfälligsten zuallererst. Die Gesundheit unserer Bevölkerung ist das wichtigste“, teilen Oberbürgermeister Peter Feldmann, Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker, Personal- und Gesundheitsdezernent Stefan Majer und Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler gemeinsam nach einer Sondersitzung der Spitzen der Stadtregierung am Sonntag, 15. März, mit.

Bereits am Freitag, 13. März, hat der Verwaltungsstab, der von Oberbürgermeister Feldmann und Gesundheitsstadtrat Majer einberufen worden war, in seiner konstituierenden Sitzung unter anderem die Schließungen von Kulturinstitutionen fest vereinbart, wie auch zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Stadtverwaltung in ihren gerade jetzt unverzichtbaren Funktionen am Laufen zu halten. Am Montag, 16. März, wird das nächste Treffen des Stabes in der zentralen Feuerwache 1 stattfinden, weil eine Fülle von Entscheidungen zu treffen sein wird. Auch der hauptamtliche Magistrat ist mehrfach zu politischen Abstimmungen zusammengekommen.

Es gehe nun darum, die verletzlichsten Gruppen besonders zu schützen: „Unser Aufruf an alle Frankfurter ist, dass wir aufeinander aufpassen, vor allem unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern und Menschen mit Erkrankungen im Alltag helfen, wo dies möglich ist. Die nächsten Tage und Wochen, und vielleicht auch die Zeit darüber hinaus, sind eine sehr große Herausforderung, die wir aber gemeinsam bestehen werden. Unser Frankfurt ist stark.“

Wegen der Schul- und Kitaschließungen wird es in den kommenden Tagen auch zu Engpässen in der Stadtverwaltung kommen. Die Stadt bittet ihre Bürgerinnen und Bürger daher, nur in wirklich dringenden Fällen die Stadtverwaltung persönlich aufzusuchen und ansonsten bei Fragen telefonisch auf die Ämter zuzukommen.

Die Stadtspitze betont, dass für die weitere Steuerung der Lage die Konstituierung des Verwaltungsstabes am Freitag, 13. März - in dem alle zentralen Bereiche der Stadtverwaltung zusammengefasst sind - von großer Bedeutung ist: „Die Frankfurter vertrauen zurecht ihrer Verwaltung. Es wird dennoch vor dem Hintergrund der Schul- und Kitaschließung und vieler weiterer öffentlicher Einrichtungen zu einer Situation kommen, die Menschen in ihrem Alltag vor besondere Herausforderungen stellt, die nicht alle sofort zu bewältigen sein werden. Wir werden uns bemühen, so schnell wie möglich unsere städtischen Regularien anzupassen, wissen aber, dass wir aufgrund der äußerst dynamischen Lage ständig nachsteuern müssen. Dafür bitten wir sowohl die Bürgerinnen und Bürger, als auch alle städtischen Beschäftigten um Verständnis. Wir wissen aber auch, dass wir diese Situation nur mit großem bürgerschaftlichen Engagement, mit Rücksicht auf die Schwächsten und mit gesellschaftlichen Zusammenhalt werden bewältigen können.“

14.03.2020

Neue Frankfurter Bachstunde am 19.03.2020 wird abgesagt

Der Termin der Neuen Frankfurter Bachstunde am 19.03.2020 kann auf Grund des Corona Virus nicht stattfinden.

14.03.2020

Vertagung des Nachwuchswettbewerbes des Frankfurter Blues Forum e.V.

Aus gegebenem Anlass (Corona) werden wir den Einsendeschluß für die Bewerbungen des Blues-Nachwuchspreises auf den 12.09.2020 verlegen. Das gilt auch für die Endausscheidung, diese wird auf den 07.11.2020 verlegt. Die entsprechenden Tagesmitgliedschaften behalten ihre Gültigkeit.

14.03.2020

Einstellung des Sportbetriebs

Die Turnerschaft Heddernheim e.V. stellt ab Montag den Sportbetrieb bis auf weiteres ein.

13.03.2020

Fußballspiele und Frühlingsfest wird abgesagt

Der Hessische Fußballverband hat aufgrund der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Coronavirus entschieden, den kompletten Spielbetrieb in Hessen in allen Klassen, vorerst bis einschließlich Karfreitag (‪10. April 2020‬), einzustellen.
Auch das Frühlingsfest der TSG51 am 21.03.20 wurde abgesagt.

13.03.2020

Kein Schulunterricht: Mögliche Auswirkungen auf U- und Straßenbahnen

Der hessische Ministerpräsident hat am späten Freitagnachmittag, 13. März 2020, bekannt gegeben, daß der Unterricht an Schulen des Landes bis Ende der Osterferien am 19. April ausgesetzt wird. Allerdings sollen die Einrichtungen offen bleiben, um bestimmten Berufsgruppen die Betreuung der schulpflichtigen Kinder zu ermöglichen. Nach Informationen der Landesregierung gehören Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VGF – also zum Beispiel Fahrerinnen und Fahrer – keiner dieser Berufsgruppen an.  
Die VGF möchte aus diesem Grund darauf hinweisen, daß es von Montag, 16. März 2020 an, zu Einschränkungen des Betriebs und Fahrtausfällen auf U-Bahn- und Straßenbahn-Linien kommen kann. Hintergrund: Auch Fahrerinnen und Fahrer der VGF haben Kinder, die unter diesem Umständen betreut werden müssen und nicht alleine zu Hause bleiben können. In welchem Umfang Fahrten deswegen ausfallen, kann die VGF zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht vorhersagen.
Weitere Informationen, so sie vorliegen, hierzu folgen am Montag.



13.03.2020
Allgemeinverfügung des Gesundheitsamtes zum Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 200 Teilnehmern

(ffm) Aufgrund der Zuständigkeit für anzuordnende Maßnahmen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im Stadtgebiet der Stadt Frankfurt am Main nach § 54 IfSG in Verbindung mit § 5 Hessisches Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst sowie § 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG ergeht folgende Allgemeinverfügung

1. Die Durchführung von öffentlichen und privaten Veranstaltungen mit mehr als 200 Teilnehmern im Gebiet der Stadt Frankfurt am Main wird, mit Ausnahme des Besuchs von Bildungseinrichtungen, untersagt.

Der Veranstaltungsbegriff ist dabei grundsätzlich weit zu fassen: Hierunter fallen nicht nur Sportereignisse mit einer entsprechenden Zuschauerzahl, sondern insbesondere auch Kongresse, Messen und Tagungen, Theater, Konzerte und ähnliche Festivitäten (könnte ggf. ergänzt werden), aber auch Personal-, Betriebs-, Aktionärs- und Gesellschafterversammlungen.

2. Die Anordnung tritt mit Bekanntgabe in Kraft und gilt bis einschließlich 10. April 2020.


13.03.2020
Zoo, Palmengarten, VHS und die städtischen Kultureinrichtungen bis zum 10. April geschlossen

(ffm) Die Stadt Frankfurt hat nach Beratungen am Freitag, 13. März, im Verwaltungsstab entschieden, alle städtischen Museen der Stadt Frankfurt sowie Zoo und Palmengarten ab Samstag, 14. März, bis einschließlich Freitag, 10. April, im Zuge der Verbreitung von Covid-19 und dessen Auswirkungen für Besucherinnen und Besucher zu schließen. Veranstaltungen in den Häusern können nicht stattfinden und müssen abgesagt werden.

Zu den städtischen Museen zählen: Archäologisches Museum, Historisches Museum Frankfurt, Porzellan Museum, Hindemith Kabinett, Ikonen-Museum, Institut für Stadtgeschichte/Karmeliterkloster, Caricatura Museum, Museum Angewandte Kunst, Museum MMK für Moderne Kunst, Museum Judengasse, Weltkulturen Museum, Deutsches Architekturmuseum, und das Junge Museum. Außerdem werden Kulturveranstaltungen, bei denen die Stadt Frankfurt der Veranstalter ist, ab Freitag, 13. März, bis zum 10. April abgesagt.

Die Entscheidung, die kulturellen Einrichtungen der Stadt Frankfurt vorerst bis zum 10. April 2020 zu schließen, ist eine notwendige Vorsichtsmaßnahme, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, Zeit zu gewinnen und die Gesundheit aller Menschen, der Besucherinnen und Besucher sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Institutionen, zu schützen.

Auch das Angebot der Volkshochschule Frankfurt (VHS) und der Stadtbücherei wird ab Montag, 16. März, bis einschließlich 10. April ausgesetzt. Die städtischen Ämter weisen zudem darauf hin, dass persönliche Vorsprachen aus präventiven Gründen auf ein unbedingt notwendiges Maß reduziert werden müssen. Alle übrigen Anliegen können telefonisch oder per E-Mail erörtert werden.

Die Stadt Frankfurt empfiehlt allen nicht-städtischen Kultureinrichtungen sowie privaten Veranstaltern, sich dieser Linie anzuschließen. Bereits gestern wurden alle Veranstaltungen in der Oper Frankfurt, im Schauspiel sowie der Alten Oper und im Mousonturm abgesagt. Diese Maßnahme gilt ebenfalls bis einschließlich 10. April.



13.03.2020
Der Spielbetrieb am Schauspiel Frankfurt wird vom 13. März bis voraussichtlich 10. April eingestellt

(ffm) Aufgrund der von Kulturdezernentin Ina Hartwig verfügten Anordnung in Absprache mit dem Gesundheitsamt Frankfurt werden alle öffentlichen Veranstaltungen an den Städtischen Bühnen, unabhängig von deren Platzkapazität, abgesagt.

Grund hierfür ist die Ausbreitung des Corona-Virus zu hemmen und gefährdete Menschen vor einer möglichen Ansteckung zu schützen.

Das Schauspiel Frankfurt stellt den Spielbetrieb von Freitag, 13. März, bis voraussichtlich Samstag, 10. April, in allen Spielstätten ein. Dies gilt auch für Führungen, Lesungen und sämtliche Begleitprogramme.

Modalitäten zur Kartenrückgabe werden in Kürze auf der Website des Schauspiels unter http://www.schauspielfrankfurt.de im Internet veröffentlicht.



13.03.2020
Coronavirus – Vorstellungen der Oper Frankfurt abgesagt

(ffm) Am Donnerstag, 12. März, hat der Hessische Minister für Soziales und Integration Kai Klose einen Erlass herausgegeben, demzufolge alle Veranstaltungen mit über 1000 Teilnehmern ab sofort bis zum 10. April untersagt sind. Somit werden laut Kulturdezernentin Ina Hartwig alle Vorstellungen der Oper Frankfurt, also auch jene unter der angegebenen Zuschauerzahl, ab dem morgigen Freitag, 13. März, bis auf weiteres abgesagt.

Angaben zu den Modalitäten der Kartenrückgabe erfolgen baldmöglichst.



13.03.2020
Internationales Symposium ‚Zwischenzeiten: Zur jüdischen Diaspora in Europa‘ am 15. und 16. März abgesagt

(ffm) Infolge der Covid-19-Pandemie sagt das Jüdische Museum sein für den 15. und 16. März geplantes Symposium „Zwischenzeiten: Zur jüdischen Diaspora in Europa“ in den Kammerspielen ab.

Eine vergleichbare Diskussionsveranstaltung mit internationalen Referenten über die jüdische Gegenwart wird nach der Wiedereröffnung des Museums im Frühjahr 2021 in den neuen Räumlichkeiten stattfinden. Die kurzfristig für Sonntag, 15. März, angesetzte öffentliche Podiumsdiskussion zu jüdischen Zukunft in Europa wird infolge der Schließung der Städtischen Bühnen durch das Kulturdezernat ebenfalls abgesagt.

„Wir bedauern es sehr, das von langer Hand geplante internationale Symposium absagen zu müssen, können unter den gegebenen Umständen aber keine internationalen Veranstaltungen mehr durchführen und halten es für unerlässlichem nun die Gesundheit aller zu priorisieren“, sagt Direktorin Mirjam Wenzel.
Kontakt für die Medien: Sarah Fischer, Jüdisches Museum Frankfurt, Telefon 069/212-39220, E-Mail sarah.fischer@stadt-frankfurt.de



13.03.2020
#cleanffm sagt alle Veranstaltungen bis nach Ostern im Rahmen der Gesundheitsvorsorge ab

(ffm) Das Umweltdezernat bedauert, mitteilen zu müssen, dass die Sauberkeitskampagne #cleanffm alle Veranstaltungen sowie Einsätze der Sauberkeitsbotschafter bis nach Ostern aus Vorsorgegründen absagt. Der Gesundheitsschutz der Bürger steht für an oberster Stelle.

Die geplante Putzaktion am Sonntag, 22. März, sowie der #cleanffm-Stammtisch zum Thema Zero Waste werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Um viele Kontaktmöglichkeiten zu vermeiden, wird auch den Einsatz der Sauberkeitsbotschafterinnen an den Wochenenden in Frankfurter Parks und Grünanagen bis nach Ostern eingestellt.

#cleanffm bittet um Verständnis für diese Entscheidungen. Für Nachfragen zum Thema Sauberkeit in Frankfurt am Main sind die Macher der Kampagne weiterhin auf ihren Social-Media-Kanälen auf Facebook, Instagram, Twitter und dem Nachbarschaftsnetzwerk Nebenan für alle erreichbar.



13.03.2020
Veranstaltungen im Institut für Stadtgeschichte entfallen

(ffm) Das Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9, sagt geplante Vorträge, Lesungen sowie öffentliche Führungen wegen der aktuellen Entwicklung hinsichtlich des Coronavirus bis einschließlich der Osterferien ab und bittet um Verständnis für diese Maßnahme, die dazu beitragen soll, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen und die Besucher zu schützen. Ausgefallene Termine werden nach Möglichkeit später im Jahr nachgeholt.

Abgesagt sind damit auch die schon in der Presse angekündigten Vorträge „‚Heute habe ich etwas Haarwurzelkatarrh‘ Johanna Tesch in ihren Briefen von 1919 bis 1925“ am Freitag, 13. März, sowie „‚Gast‘-Arbeit: Ein Migrationsexperiment mit unerwartetem Ausgang“ am Montag, 16. März.

Die Ausstellungen „Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren“, „Farbfelder“ von Gerd Winter sowie die Dauerausstellung „Jörg Ratgeb: Die Wandbilder im Karmeliterkloster“ sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Auch der Lesesaal ist bis auf Weiteres für Besucher geöffnet.

Weitere Informationen unter http://www.stadtgeschichte-ffm.de sowie auf http://www.facebook.com/isgfrankfurt und http://www.twitter.com/isg_frankfurt im Internet.
Kontakt für die Medien: Institut für Stadtgeschichte, Kristina Matron, Telefon 069/212-30956, E-Mail kristina.matron@stadt-frankfurt.de



13.03.2020
Schlemmermarkt an der Kleinmarkthalle abgesagt

(ffm) Ab Samstag 14. März, findet der Schlemmermarkt nicht mehr statt. Die HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt hat den Schlemmermarkt an der Kleinmarkthalle, der jeden Samstag stattfindet, bis vorerst 10. April abgesagt. Der nächste Termin wäre der 14. März gewesen. Sobald der Schlemmermarkt erstmalig wieder stattfinden wird, informiert die HFM gesondert.

Der Grund ist eine Anweisung des Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, das die Gesundheitsämter am Donnerstag, 12. März, angewiesen hat, per Allgemeinverfügung die Durchführung von Großveranstaltungen zu verbieten.



13.03.2020
Frankfurter Flohmarkt abgesagt

Die Veranstaltungen am Mainkai und in der Lindleystraße werden ausgesetzt

(ffm) Die Gesundheitsämter wurden am Donnerstag, 12. März, durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration angewiesen, per Allgemeinverfügung die Durchführung von Großveranstaltungen zu verbieten.

Die HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt hat daraufhin den Frankfurter Flohmarkt, der jeden Samstag stattfindet, bis zunächst Freitag, 10. April, abgesagt.

Der Flohmarkt wurde im wöchentlichen Wechsel an den Standorten Mainkai und Lindleystraße veranstaltet. Der nächste Termin wäre der 14. März in der Lindleystraße gewesen. Sobald der Flohmarkt erstmalig wieder stattfinden wird, informiert die HFM über den entsprechenden Termin.
Kontakt für die Medien: Bianca Winkel, HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH, Telefon 069/212-36461, E-Mail bianca.winkel@hfm-frankfurt.de



13.03.2020
Maßnahme gegen Ausbreitung des Corona-Virus - Kein Vordereinstieg in Linienbussen

(ffm) traffiQ, die lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt, folgt der Empfehlung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes und weist die Frankfurter Busverkehrsunternehmen an, die vordere Tür in den Linienbussen geschlossen zu halten. Diese Maßnahme, über die auch mit Aushängen in den Bussen informiert wird, gilt bis auf Weiteres. Den Fahrgästen stehen die anderen Türen zum Ein- und Ausstieg zur Verfügung. Damit soll eine eventuelle Übertragung des Virus zwischen Busfahrer und Fahrgästen vermieden werden.

Diese Maßnahme bedeutet auch, dass in den Bussen kein Fahrscheinverkauf mehr stattfindet. Fahrgäste ohne Fahrschein werden gebeten, vorhandene Automaten zu nutzen oder spätestens beim Umsteigen in die S-, U- oder Straßenbahn ihren Fahrschein zu ziehen.
Kontakt für die Medien: Nora Pullmann, traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, Unternehmenskommunikation, Telefon 069/212-25132



13.03.2020
Der Film ,Bevor Buddha in die Berge kam‘ im Weltkulturen Museum entfällt

(ffm) Der Weltkulturen Freundeskreis hat sich entschlossen, die Filmvorführung „Bevor Buddha in die Berge kam. Vorbuddhistische Kultur im Westhimalaya“ mit Peter van Ham, die für Donnerstag, 19. März, um 19 Uhr im Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29-37, angekündigt war, wegen der aktuellen Entwicklung hinsichtlich des Coronavirus zu verschieben.



13.03.2020
Coronavirus: VGF verstärkt Fahrzeug-Reinigung – Automatische Türöffnung bei U- und Straßenbahnen – Wichtige Fragen und Antworten auf der Internetseite

Vor dem Hintergrund der sich dynamisch entwickelnden Corona-Pandemie intensiviert die VGF die Säuberung ihrer Fahrzeuge. Zusätzlich zur regulären Reinigung werden – beginnend in der Nacht von Sonntag auf Montag, 15./16. März 2020 – in den Betriebshöfen die U- und Straßenbahnen teilweise desinfiziert. Das heißt: Neuralgische Stellen wie Haltestangen, Schlaufen oder Türtaster (innen und außen) werden mit einem viruziden Reinigungsmittel gereinigt. „Die VGF wird jeden Tag weitgehend saubere Fahrzeuge auf die Strecke bringen“, sagt Pressesprecher Bernd Conrads. Aber: „Eine dauerhaft wirksame Desinfizierung ist nicht realistisch.“ Eine desinfizierende Reinigung im Betrieb ist wegen des Aufwands ebenfalls unrealistisch.

Automatische Türöffnung und –schließung

Weiterhin geht die VGF von heute an dazu über, daß die Fahrerinnen und Fahrer an allen Haltestellen und Stationen mit hohem Fahrgastaufkommen die Türen öffnen und schließen. Fahrgäste müssen die Taster dann nicht mehr betätigen. Dies ist lediglich bei den älteren Straßenbahnen der Baureihen „R“ und „Pt“ nicht möglich. Ganz ohne Kontakt geht es in den Bahnen ohnehin nicht: „U- und Straßenbahnfahren ohne sich festzuhalten, ist schon zur eigenen Sicherheit nicht möglich“, so VGF-Sprecher Conrads



13.03.2020
Kulturdezernentin fordert Unterstützung für die Kultur

(ffm) „Der Ausfall von Kulturveranstaltungen im Zuge der notwendigen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus trifft die Frankfurter Kulturszene zum Teil hart. Ich weiß, dass die gegenwärtige Situation zu einer Belastung werden kann, bis hin zu einer existentiellen Gefährdung“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig.

Die Kulturdezernentin kündigt an, dass bereits getätigte zweckgebundene Förderzusagen, auch an die freie Szene, eingehalten werden, auch wenn Veranstaltungen ausfallen. Zudem besteht die Möglichkeit, gestaffelte Auszahlungen vorzuziehen, um akute Bedrängnisse abzuwehren. Das Kulturamt steht für Beratungsgespräche bereit.

Darüber hinaus hat Kulturdezernentin Hartwig bereits im Kultur- und Freizeitausschuss am Donnerstag, 12. März, die Einrichtung eines Notfallfonds für betroffene Einrichtungen sowie betroffene Künstlerinnen und Künstler angeregt. „Wir müssen uns zeitnah im Magistrat darüber verständigen, wie wir mit dieser Situation umgehen. Wenn für die Wirtschaft Maßnahmenpakete angekündigt werden, dürfen wir die Kultur nicht vergessen. Dafür werde ich mich einsetzen“, sagt die Kulturdezernentin.



13.03.2020
Institut für Stadtgeschichte bis zum 10. April für Besucher geschlossen

(ffm) Das Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main stellt nach Beschluss der Stadt Frankfurt wegen der Corona-Krise den Besucherbetrieb bis zum 10. April 2020 ein. Die Ausstellungen sowie der Lesesaal bleiben geschlossen. Eine Nutzung im Sammlungsbereich kann ebenfalls nicht stattfinden. Geplante Vorträge, Lesungen sowie öffentliche Führungen entfallen und werden nach Möglichkeit später im Jahr nachgeholt.

Das Institut für Stadtgeschichte bittet um Verständnis für diese Maßnahme, die dazu beitragen soll, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen und die Besucher*innen zu schützen.

Weitere Informationen unter http://www.stadtgeschichte-ffm.de sowie auf http://www.facebook.com/isgfrankfurt und www.twitter.com/isg_frankfurt im Internet.

 





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